Server http://www.activemq.org Hardware & Software Fri, 13 Dec 2013 09:01:35 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.2.1 Shopsysteme auf einem Webserver hosten http://www.activemq.org/shopsysteme-auf-einem-webserver-hosten/ http://www.activemq.org/shopsysteme-auf-einem-webserver-hosten/#comments Fri, 17 Aug 2012 06:38:06 +0000 http://www.activemq.org/?p=63 Bei der Planung eines Online-Shops sind sich Betreiber selten darüber im Klaren, was für eine umfangreiche Technik hinter der Webseite steht, die später für Einnahmen sorgen soll. Bei einer genaueren Recherche lässt sich feststellen, dass alles bei einem Webserver beginnt, auf welchem die Dateien gelagert werden und dann für Besucher auf der ganzen Welt erreichbar werden.

Bevor jedoch eine Webseite im Internet erreichbar wird, müssen in der digitalen Welt zahlreiche Hebel in Bewegung gesetzt werden. Denn es geht nicht nur darum die Webseite mit einer Hardware zu verbinden, sondern daneben gleichzeitig dafür zu sorgen, dass sämtliche Daten in einer korrekten Reihenfolge dargestellt werden.

Online mit dem Server durchstarten

Ein beispielsweise Apache Webserver soll dafür sorgen, dass sämtliche Bilder, Produktbeschreibungen und natürlich auch das umfangreiche System laufen kann. Dabei greift man in der Regel auf dynamische Anwendungen zurück, die es z.B. ermöglichen, dass Besucher Suchanfragen weitergeben oder Kontaktformulare ausfüllen können.

Beginnen wird der Weg zum eingerichteten Online-Shop bei der Auswahl des Betreibers, welcher in Zukunft die zahlreichen Dateien hosten soll. Die Auswahl ist schwer, doch kann man feststellen, dass es einige Faktoren gibt, welche beim Vergleichen eine Hilfe sind.

Wichtig ist unter anderem die Leistungsstärke der Server. Denn diese müssen manchmal sogar mit mehreren Tausenden Anfragen gleichzeitig zurechtkommen und dürfen unter der Last nicht zusammenbrechen. Kommt es dann doch mal soweit, so werden eingehende Besucher eine Fehlermeldung zu sehen bekommen, wodurch für den Betreiber der Seite Einnahmen verloren gehen.

Die Leistungsstärke des Servers ist von Relevanz

Hat man einen Hoster gefunden, kann man auch schon damit beginnen, ein passendes System auszuwählen. Um hier einen passenden Begleiter zu finden, sollte man jedoch die Meinung von erfahrenen Spezialisten einholen, welche mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen der jeweiligen Angebote vertraut sind. Denn auch wenn Entwickler gute Leistungen angeben, kann es passieren, dass diese im Alltag nicht voll ausreichen. Gerade eine langsame Verbindung zu Datenbanken sorgt immer wieder für Probleme und macht das flüssige Surfen schwer.

Daneben sind es natürlich auch die Möglichkeiten zur Anpassung, die wichtig sind. Denn jeder Online-Shop soll, auch wenn er ein ähnliches CMS nutzt, weiterhin individuell und einmalig sein. Das ist nur möglich, wenn nicht nur das Design, sondern auch die verfügbaren zahlreichen Widgets und Funktionen individuell gestaltet werden. So kann z.B. eine Suchfunktion mit Filtern erweitert sein, die bei anderen Shops nicht bereitgestellt werden. Ebenfalls interessant sind Newsletter beschränkt auf einzelne Produkte oder aber auch besonders nutzerfreundliche Menüs.

Systeme, die eine gute Technik ermöglichen, finden sich zahlreich. So gibt es z.B. Magento, welches in vielen Kreisen als praktischer und mächtiger Begleiter bekannt ist. Hier sorgt die Anwendung dafür, dass zahlreiche Produkte korrekt dargestellt werden und von Besuchern aus aller Welt näher anzusehen sind. Zusätzliche Module erhöhen die Leistung und sorgen für mehr Leistung.

Möglich wird so z.B. das Magento Hosting auf einem Apache Webserver. Hier dürfte man auf gute Leistungen treffen, die für den Alltag voll ausreichen. Doch Anpassungen und das Einfügen von Extras sollten weiterhin von Experten durchgeführt werden, da diese mit den Leistungen des Hosters vertraut sind und wissen, wie stark die Computer der Nutzer sind und was diese leisten können.

Beachtet man diese Punkte nicht, so kann es schnell passieren, dass der Online-Shops mit dem praktischen System überladen wird und Besucher lange Ladezeiten erhalten und viel Zeit benötigen. Immer wieder kann es passieren, dass dieser Faktor zu einem vorzeitigen Abbruch des Besuchs führt. Einnahmen gehen verloren und der Shop verliert womöglich zukünftige Stammkunden, weil kleine Faktoren nicht ausreichend beachtet wurden.

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History des Apache Webservers http://www.activemq.org/history-des-apache-webservers/ http://www.activemq.org/history-des-apache-webservers/#comments Sat, 28 Jul 2012 12:25:29 +0000 http://www.activemq.org/?p=50 Der HTTP-Server des Apache-Projekts ist seit über 15 Jahren der am weitesten verbreitete Webserver. Die Geschichte der quelloffenen und kostenlosen Software reicht bis in die Anfangszeiten des WWW zurück.

Der NCSA HTTPd und die Anfänge des Projekts

Hier an der Universität von Illinois hatte der Apache Webserver seine Anfänge

In den Jahren nach der Entstehung des WWW wurde am National Center for Supercomputing Applications (NCSA) an der Universität von Illinois eine Software mit dem Namen HTTP daemon (HTTPd) entwickelt. Deren Programmierer Rob McCool stellte sie kostenlos zur Verfügung, und in der Folge verbreitete sich das Programm so weit, dass zeitweise mehr als 90 % aller Internetseiten darüber bereitgestellt wurden. Die Entwicklung geriet jedoch ins Stocken, als McCool das NCSA im Jahr 1994 verließ. Zu dieser Zeit waren bereits zahlreiche inoffizielle Patches und Erweiterungen für den HTTPd im Umlauf, dass der Name des späteren Apache-Webservers von der Bezeichnung “a patchy server” abgeleitet ist, trifft zwar nicht zu, wird bis heute aber immer wieder gerne erzählt.

Diese mit der Zeit entstandenen Anpassungen wurden im Laufe des Jahres auf einer Mailingliste gesammelt, auf der man gleichzeitig ihre Weiterentwicklung koordinierte. Anfang 1995 wurde die Apache Group gegründet, die damals aus acht Mitgliedern bestand. Im April des Jahres erschien Apache 0.6.2 – die erste offizielle Version des neuen Webservers, der auf der Version 1.3 des HTTPd basierte. Zur gleichen Zeit nahm man am NCSA die Entwicklung der ursprünglichen Software wieder auf, wodurch es in der Folge zu einem Austausch von Patches und Ideen mit dem Apache-Projekt kam.

Gegen Ende der 1990er Jahre wurde die Entwicklung des HTTPd endgültig eingestellt. Der Apache-Webserver hatte nicht nur seinen Vorgänger überholt, sondern setzte sich gleichzeitig als Alternative zu dem von Netscape entwickelten Webserver und zu Microsofts IIS durch. Kurz nach der ersten offiziellen Veröffentlichung war 1995 die gründlich überarbeitete Version 0.8.8 erschienen, und am Ende des Jahres kam Version 1.0 heraus. Seit 1996 handelt es sich bei Apache um den am weitesten verbreiteten Webserver.

Gründung der Apache Software Foundation und die Versionen ab 2.0

Im Juni 1999 wurde die Apache Software Foundation (ASF) gegründet, eine gemeinnützige Organisation, deren Aufgabe es ist, den Apache-Entwicklern Rechtssicherheit zu verschaffen, ihre Interessen zu vertreten und die Marke Apache zu schützen. Inzwischen werden unter dem Dach der ASF zahlreiche weitere Softwareprojekte entwickelt, darunter auch die Bürosoftware OpenOffice.

Die von der ASF veröffentlichte Software steht unter der Apache-Lizenz, deren aktuelle Version 2.0 aus dem Jahr 2004 stammt. Diese ähnelt der GNU General Public License, unter der die meisten anderen Open-Source-Projekte stehen. Wer Apache-lizenzierte Software weiterentwickelt, hat jedoch die Möglichkeit, seine modifizierte Version unter einer anderen Lizenz zu veröffentlichen, und die Änderungen brauchen nicht an die Entwickler der ursprünglichen Version zurückgegeben zu werden. Die Apache-Lizenz kommt auch bei Projekten zu Einsatz, die außerhalb der ASF entwickelt wurden.

2000 wurde der Webserver in der Version 2.0 veröffentlicht, die immer noch weiterentwickelt und mit Sicherheitsupdates versehen wird. Die 1.x-Versionen werden seit 2010 offiziell nicht mehr unterstützt, auch wenn es gelegentlich noch zur Beseitigung von Sicherheitslücken kommt. Ebenfalls im Jahr 2000 fand die erste ApacheCon statt, eine Konferenz, die Softwareentwickler, Distributoren und Nutzer zusammenbringt. Die ApacheCon wird seitdem einmal jährlich in den USA abgehalten, zusätzliche Konferenzen finden in Europa und Asien statt.

2009 wurde Apache zum ersten Webserver, der mehr als 100 Millionen Seiten bereitstellte. Heute laufen weltweit mehr als die Hälfte aller Webseiten darauf.

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Shopsysteme – was ist das? http://www.activemq.org/shopsysteme-was-ist-das/ http://www.activemq.org/shopsysteme-was-ist-das/#comments Thu, 12 Apr 2012 17:41:28 +0000 http://www.activemq.org/?p=42

Shopsysteme gibt es einige, doch welches ist das passendste für den eigenen Webshop?

Im Internet gibt es viele Unternehmer sowie Händler, die online ihre Waren anbieten und verkaufen wollen. Von der Präsentation über die Abwicklung des Verkaufsprozesses bis zum Bezahlvorgang ist es notwendig eine Software bzw. ein so genanntes Shopsystem einzusetzen.

In Deutschland gibt es ca. 200 Anbieter unterschiedlichster Online-Shopsysteme.

Die verschiedenen Shopsysteme unterscheiden sich sowohl vom Preis, der Art der Installation und der Funktionalität.

Jeder Online-Shop-Betreiber sollte sich im Vorfeld ein Konzept für die Realisierung des Online-Shops erstellen.

Zu Beginn ist es notwendig einige grundlegende Fragen zu klären:

– Welche Produkte sollen verkauft werden?

– Wie viel Geld steht zur Realisierung des Projektes zur Verfügung?

– Welche Funktionen soll ein Online-Shop besitzen?

– Sind Programmierkenntnisse vorhanden?

– Bis wann soll ein Online-Shop realisiert werden?

Vorinstallierte Shoplösungen

Eine einfache und schnelle Möglichkeit einen Online-Shop zu realisieren ist eine Shop-Lösung eines Webhoster. Um mehr über diese Thema zu erfahren, kann man sich auf der Themenseite von heise online informieren. Anbieter wie z.B. Strato oder T-online bieten für einen monatlichen Preis ab ca. 9,90 Euro eine Basic-Shop-Lösung an. Hierbei gilt jedoch zu beachten, dass es sich um ein einfaches Shopsystem handelt und die Funktionen nicht beliebig erweitert oder konfiguriert werden können. Die Serveradministration obliegt dem Webhoster und der Kunde hat nicht die Vollständige Kontrolle über die Daten der Kunden. In solch einem Fall sollten vor allem die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des jeweiligen Anbieters, nicht nur im Hinblick auf den Datenschutz, überprüft werden. Wie im einzelnen solche AGB’s aussehen können, ist zum Beispiel hier zu ersehen.

Open-Source-Shopsysteme

Es gibt Open-Source-Shopsysteme die lizenzkostenfrei verfügbar sind. Zur Realisierung eines Onlineshops ist jedoch mehr als nur der Download einer Software notwendig.

Benötigt werden vor allem Programmierkenntnisse sowie Erfahrung in der Entwicklung von Design- und Template-Vorlagen. Ebenso ist die Auswahl der entsprechenden Hardware bei der Realisierung eines funktionsfähigen Online-Shops wichtig. Die Hardware zur Realisierung eines Online-Shops kann gemietet oder gekauft werden.

Open-Source-Shopsysteme sind beispielsweise OS Commerce, XT Commerce und Magento.

Hardware mieten

Es ist möglich “virtuelle” Server zu mieten. Hier wäre das Portal webhostlist.de zu empfehlen, wo man einen Server schnell und problemlos finden kann. Dabei lässt sich unterscheiden, ob ein Teil eines Servers genutzt oder ein Server zur eigenen Nutzung verwendet werden kann. Kostengünstiger ist es meist nur ein Teil eines Servers zu mieten, jedoch gibt es hierbei auch Nachteile.

Hardware kaufen

Der Vorteil bei einem Kauf eines Servers ist die vollständige Kontrolle über den Server – Notwendig ist hierbei jedoch ein Administrator.

Shop-Community

Open-Source-Projekte bieten den Vorteil, dass die Software lizenzfrei ist. Ebenso werden solche Projekte meist von einer großen Community gestützt, die versucht die Produkte ständig weiterzuentwickeln.

Die Entwickler-Community von Magento veranstaltet beispielsweise schon im sechsten Jahr die Fachkonferenz Meet Magento. Dieses Jahr findet diese Veranstaltung in Leipzig statt. Willkommen und gern gesehene Gäste sind Online-Händler, E-Commerce-Experten, Technologieanbieter, Magento-Partner und Entwickler. Auf dieser Veranstaltung werden u.a. Vorschläge zur Verbesserung der Software geprüft. Darüber hinaus werden Vorträge Angeboten, die sich sowohl an Händler als auch Entwickler richten. Besonders wichtig bei dieser Fachkonferenz ist hier also der Austausch zwischen den Anbietern und den Nutzern.

Eine solche Fachkonferenz kann ein Ort sein, um sich über Shopsysteme zu informieren, bevor eine Entscheidung zur Realisierung eines Online-Shops getroffen wird.

Fazit

Bevor ein Online-Shop-Projekt realisiert wird, sollte zuerst genau überlegt werden, wie groß soll der Online-Shop und wie hoch dürfen die Kosten maximal werden. Im nächsten Schritt ist zu überlegen, ob eine vorinstallierte Shoplösung gemietet oder ein Shopsystem auf einem eigenen Server realisiert werden soll. Eine sehr gute Entscheidungshilfe für ein Shopsystem können Fachkonferenzen und der Austausch mit Händlern und Entwicklern sein, die bereits ein Shopsystem in Verwendung haben.

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